Jahreshauptversammlung und „Bericht aus Stuttgart“

Nicht nur Mitglieder der SPD Wettersbach, sondern auch mehrere Gäste sind der Einladung zur Jahreshauptversammlung (JHV) der SPD Wettersbach ins TSV-Clubhaus in Palmbach gefolgt. Die Gäste kamen aber wohl nicht wegen der Formalitäten in der JHV (Berichte und Wahlen), sondern eher wegen des „Berichts aus Stuttgart“, den unser Landtagsabgeordneter Johannes Stober erstattete.

 

Nach der Begrüßung gedachten die Anwesenden zunächst Walter Ayass, der einige Tage zuvor überraschend verstorben ist. Gemäß der Tagesordnung erstattete zunächst der Ortsvereinsvorsitzende, Horst Weiland, seinen Rechenschaftsbericht, in dem er in erster Linie über die Aktivitäten des Ortsvereins im abgelaufenen Jahr berichtete. Die Zahl der Mitglieder des Ortsvereins, so Horst Weiland, beträgt nach je einem Neueintritt und Zuzug sowie einem Todesfall 44. Dem Bericht des Vorsitzenden folgte der Bericht der Kassiererin, Gisela Schumacher. Für die Revisoren berichtete Rudi Ludwig. Er bescheinigte der Kassiererin eine ordentliche und saubere Kassenführung. Auf Antrag von Helmut Raviol, der von der Versammlung zum Versammlungsleiter gewählt war, entlasteten die Mitglieder die Kassiererin und den gesamten Vorstand.

Die Wahlen erfolgten einstimmig. Lediglich bei den Delegierten gab es eine Veränderung; sonst gab es bei den Personalien keine Veränderungen, so dass sich der Vorstand der SPD Wettersbach, die Revisoren und die Delegierten wie folgt zusammensetzen:

1. Vorsitzender: Horst Weiland
Stellv. Vorsitzende, Schriftführerin und Internetbeauftragte: Beatrix Raviol
Kassiererin: Gisela Schumacher
Beisitzer/innen: Marija Berger, Peter Fehst, Monika Hennig, Peter Hepperle und Jochen Kappler
Revisoren: Rudi Ludwig und Heinz Raviol
Delegierte: Monika Hennig und Beatrix Raviol,
im Verhinderungsfalle: Marija Berger und Jochen Kappler

Nach diesen Formalitäten folgte von MdL Johannes Stober der „Bericht aus Stuttgart“, bei dem der Abgeordnete von seiner Arbeit im Landtag berichtete und die Schwerpunkte des SPD-Programms bei den anstehenden Wahlen erläuterte. In der anschließenden Debatte standen die Themen „Guttenberg“ und „Stuttgart 21“ nicht im Mittelpunkt. Hier interessierte eher das Thema „Bildung und Schule“.